Referenzen, die ergänzen

Bitte betrachten Sie hier die im Podcast erwähnten Fundstücke.

Anfassen ist erlaubt.

Wenn Leute zu Rassisten gemacht werden, weil jemand das Wort leider nicht ganz verstanden hat, kommt heutzutage auch mal unberechtigte eine Kündigung dabei raus.
Der großartige und leider nun verstorbene Norm Macdonald war bei Conan O’Brien zu Gast und wusste nicht, dass er noch zum zweiten „Segment“ auf der Bühne bleibt und entschied sich, spontan einen Witz von Colin Quinn zu borgen und weitete ihn soweit aus, dass die gesamte Zeit, für der nichts vorbereitet hatte, auf absurde Weise gefüllt wurde. RIP Norm Macdonald.
Man kombiniere athletische Roboter mit einer KI, denkt ein paar Jahrzehnte in die Zukunft und hat ganz ohne Sport Schweiß auf der Stirn.
Die in Episode 42 erwähnte Folge von Andrew Huberman, in der er auf das Lernen eingeht. Wiederholungen, gefolgt von Pausen erhöhen die Lerneffektivität im Vergleich zur Methode ohne dazwischenliegenende Pausen.
Lex Fridman unterstreicht bescheiden, wie zuverlässig ein Fahrzeug autonom fahren kann.
Ich weiß nicht mehr, warum ich darüber sprach, aber hier ist der großartige Sketch „Office Boss“ von SNL.
Der Amazonas überwucherte einst riesige bewohnte Gebiete und man findet es erst jetzt heraus. Trotzdem weiß man noch fast gar nichts, weil es schwierig ist, dort zu forschen.
Hier Klicken, um zur in Episode 26 erwähnten Arbeit "Geometric Unity" von Eric Weinstein zu gelangen, wo ihr sie runterladen könnt. 


Klaus Schwab und Freunde arbeiten an der Singularität des Proletariats. Oder so.

Komplette Doku von Werner Herzog. Oder wie die Amis sagen: Wörnör Hörsog.

Elon Musks Leute lassen Affen Computerspiele spielen und arbeiten daran, dass wir uns bald Matrix-mäßig Datenträger in den Kopf stecken, um endlich noch mehr nachdenken zu können.

Das Buch „Letting Go“ von David Hawkins zu lesen kann ich nicht empfehlen, weil ich selbst nicht gelesen habe. Aber ich empfehle es trotzdem, denn es ist bestimmt gut.

Richard Dawkins ist verzweifelt. Ich musste sehr lachen, als ich das Video zum ersten Mal sah. Vielleicht, weil ich auch manchmal verzweifelt bin.